Die kleine Herde blockierte uns kurzzeitig die Straße
Der Strand an dem wir erst wildcampen wollten...der Campingplatz war auch direkt neben an.
Knutzen ist auch hier bekannt!
Wasserfälle in Piha
Kleiner Trost für das geschlossene Hobbinton
Montag, 31. Oktober 2011
Von den letzten paar Tagen
Einiges mal wieder passiert seit dem letzten Eintrag. Also gehe ich mal einigermaßen chronologisch vor ;) Mittlerweile sind wir in Rotorua, also haben wir unsere Nordtour vollendet.
Nach unserem Aufenthalt an den Bay of Islands ging es dann ganz nach oben in den Norden zum Cape Reinga. Bis zum Abend vor unserer Tour dachten wir, dass es der höchste Punkt der Insel sei, doch der Reiseführer klärte uns dann auf. Aber egal, das zählt trotzdem als ganz oben! Basta!
An diesem Punkt treffen die der Pazifik und das Tasmanische Meer aufeinander und es soll „Am Ende der Welt Stimmung herrschen“. Doch das Ende der Welt habe ich mir irgendwie mit weniger Menschen vorgestellt. Es ist halt eine Tourattraktion, aber dennoch sehr schön.
Vom Cape ging es dann in Richtung Süden aber diesmal entlang der Westküste mit einem Zwischenstopp im bereits erwähnten Baumhaus.
An diesem Punkt treffen die der Pazifik und das Tasmanische Meer aufeinander und es soll „Am Ende der Welt Stimmung herrschen“. Doch das Ende der Welt habe ich mir irgendwie mit weniger Menschen vorgestellt. Es ist halt eine Tourattraktion, aber dennoch sehr schön.
Vom Cape ging es dann in Richtung Süden aber diesmal entlang der Westküste mit einem Zwischenstopp im bereits erwähnten Baumhaus.
Auf der Tour haben wir uns nochmal einige Kauribäume angesehen. Die waren sogar noch größer als die ersten. Der Größte hatte einen Umfang von ca .14 Metern! War schon ein riesen Ding! ;)
Das nächste Ziel war dann Piha, der Ort wurde uns zum Wildcampen empfohlen. Dort angekommen haben wir uns dann ein nettes Plätzchen neben einem Toilettenhäuschen gesucht. (Die meisten öffentlichen Toiletten sind hier um einiges schöner als in Deutschland) Wir waren uns aber trotzdem noch nicht so sicher, ob wir dort die Nacht verbringen wollten, vor allem nach dem wir ein Schild gefunden hatten auf dem drauf stand, dass es dort überall verboten ist. Wir haben dann noch zwei Bewohner gefragt, die meinten, dass wir da ruhig stehen bleiben sollten, da würde schon keiner kommen. Eine Familie hat uns dann auch angeboten in deren Vorgarten zu parken, wenn jemand vorbeikommen sollte. So sind wir also Zähneputzen gegangen und kurz danach kam eine Frau vorbei, um die Toiletten zu zuschließen. Wir standen dann etwas „unauffällig“ am Straßenrand herum und haben uns den Sternenhimmel angeschaut, damit sie nicht merkt, dass es unser Auto ist, was da noch steht. Sie fragte uns aber trotzdem und machte uns auf einen Zettel aufmerksam, den sie schon an der Scheibe befestigt hatte.
Ja, wildcampen wurde also wieder nichts und anscheinend ist mein Nummernschild jetzt auch bekannt. :D Wir haben uns dann also doch auf den Campingplatz verzogen, der in der Nähe war und dort zwei Nächte verbracht und einen sehr entspannten Tag. Morgens etwas am Strand „gejoggt“, einen kleinen Ausflug zu dem Wasserfall in der Nähe und einfach entspannen in der Sonne, so wie die weitere Route etwas planen.
Heute ging es dann erst weiter nach Auckland einkaufen und in den Outletladen von Icebreaker, einer Outdoormarke von Neuseeland, die sonst sündhaft teuer ist und dank Outlet nur noch teuer.
Von dort aus dann weiter nach Matamata, von wo aus wir eigentlich nach Hobbinton weiterfahren wollten. Doch dort wird gerade der Hobbit gedreht, also ist es geschlossen und wird erst wieder in einer Woche geöffnet.
Von dort aus dann weiter nach Matamata, von wo aus wir eigentlich nach Hobbinton weiterfahren wollten. Doch dort wird gerade der Hobbit gedreht, also ist es geschlossen und wird erst wieder in einer Woche geöffnet.
Also ging es weiter nach Rotorua, wo wir die nächsten 1.5 Tage verbringen wollen. Hier stehen wir an einem spottbilligen Hostel und bezahlen stolze 5€ die Nacht pro Person.
Zu guter Letzt haben wir heute erneut festgestellt, dass die Welt doch unglaublich klein ist, oder aber wir verfolgt werden. Es ist uns jetzt schon viermal passiert, dass wir Leute wiedergesehen haben, die wir vorher an einem völlig anderen Ort getroffen haben.
Liebe Grüße!
Freitag, 28. Oktober 2011
Bilder vom 27.10.
Bildschön mit Tüchern auf dem Kopf :D
Bay of Islands
Hole in the Rock, eine der Attraktionen, dort fährt man mit dem Schiff durch ein Loch in diesem Felsen
Die lagen daneben rum ;)
Bilder vom 26.10.
Ein Bild für meine Mama - Ich sehe noch so aus wie vor einem Monat ;)
Die Whangarei Falls
Gunnar mit grooooßem Baum
Das war der Eingang zu den Abbey Caves (aus der Höhle fotografiert)
Sehr idyllischer Campingplatz! :)
Hallo aus dem Baumhaus!
Das Beste am Baumhaus ist, dass es hier Internet gibt und das sogar ohne Begrenzung, also kann ich mal den Text hochladen, den ich gestern schon abschicken wollte und es aber nicht mehr ging.
Whangarei Falls, Canopy Walk, Abbey Caves und Rock Forest
Das war unser Programm für den gestrigen Tag. Wir sind dann also morgens an dem Campingplatz abgefahren und sind zu den Whangarei Falls gefahren. Für mich waren das die ersten Wasserfälle, die ich bisher gesehen habe und das ist wirklich etwas Beeindruckendes ;) Dort sind wir dann eine kleine Runde um die Wasserfälle gelaufen und dann zum nächsten Punkt unseres Programmes gefahren.
Der Canopy Walk war ein eher sehr kurzer Walk durch eine Art Urwald und mit sehr kleinen Wasserfällen zu Beginn. Die waren dann auch weniger beeindruckend.
Die Abbey Caves baten uns dann doch wieder ein eindrucksvolles Schauspiel. In diesen Höhlen sollte man eigentlich Glühwürmchen finden, wir sind allerdings gar nicht so weit gekommen. Es gibt keine Führungen oder ähnliches, also sind die Touris sich selbst überlassen. Aufgrund unseres jugendlichen Leichtsinnes dachten wir, dass es dann ja nicht so schwer sein kann, dort durchzuwandern. Dem war aber nicht so. Allein schon der Einstieg stellte sich als halsbrecherisch heraus. Der Eingang zur Höhle ähnelte auch eher einem zugeschütteten Loch.
Meine Beine waren auch zu kurz, um vom einen Stein zum Nächsten zu kommen, dann waren die alle noch nass und schwupp saß ich halb zwischen den Steinen. Sogar Gunnar hatte etwas Probleme und wusste nicht so richtig, wo er als nächstes hintreten sollte. Das Wasser in der Höhle stand uns fast bis zu den Knien, also entschieden wir dann doch lieber wieder gleich umzudrehen. So kamen wir dann völlig verdreckt wieder am Auto an. Auf dem Rückweg ging es dann noch ein kleines Stückchen durch den Rock Forest, aber ich für meinen Teil habe den noch nicht wirklich in mich aufnehmen können, weil mich das Abbey Cave doch etwas schockiert hat.
Danach ging es also wieder ins Auto und weiter nach Norden. Nächster Halt: Warehouse. Hier wollten wir uns noch eine Kühltasche besorgen, denn tagsüber wird es einigen Sachen zu warm im Auto. Auf dem Parkplatz wurden wir dann von drei Damen angesprochen, die sehr interessiert an unserem Vorhaben wirkten und mit denen wir uns eine Zeit lang sehr nett unterhalten haben. Leider war das aber alles nur Getue und zum Schluss bekamen wir den Leuchtturm in die Hand gedrückt. (Der war für den Abend allerdings dann doch praktisch, weil man damit gut das Lagerfeuer in Gang kriegen konnte)
Danach ging es dann nach Paihia bei den Bay of Island. Hier sind wir an einem traumhaften Campingplatz direkt am Flussufer und Wasserfall gelandet. Zum Ausklang des Tages konnten wir uns ein Kayak am Motel ausleihen und eine kleine Tour über den Fluss machen.
Heute Morgen haben wir dann noch eine zweite Nacht hier gebucht und unsere Tour zum Cape Reinga um einen Tag verschoben. So hatten wir heute Zeit, um eine Bootstour durch die Bay of Islands zu machen und es hat sich wirklich gelohnt. Man bekommt hier immer eine Garantie drauf, dass man Delfine auf der Tour sieht, wir haben auch welche gesehen, allerdings nur sehr kurz. So haben wir am Ende des Tripps einen Gutschein bekommen und können die Tour noch einmal machen ohne zu bezahlen :)
Whangarei Falls, Canopy Walk, Abbey Caves und Rock Forest
Das war unser Programm für den gestrigen Tag. Wir sind dann also morgens an dem Campingplatz abgefahren und sind zu den Whangarei Falls gefahren. Für mich waren das die ersten Wasserfälle, die ich bisher gesehen habe und das ist wirklich etwas Beeindruckendes ;) Dort sind wir dann eine kleine Runde um die Wasserfälle gelaufen und dann zum nächsten Punkt unseres Programmes gefahren.
Der Canopy Walk war ein eher sehr kurzer Walk durch eine Art Urwald und mit sehr kleinen Wasserfällen zu Beginn. Die waren dann auch weniger beeindruckend.
Die Abbey Caves baten uns dann doch wieder ein eindrucksvolles Schauspiel. In diesen Höhlen sollte man eigentlich Glühwürmchen finden, wir sind allerdings gar nicht so weit gekommen. Es gibt keine Führungen oder ähnliches, also sind die Touris sich selbst überlassen. Aufgrund unseres jugendlichen Leichtsinnes dachten wir, dass es dann ja nicht so schwer sein kann, dort durchzuwandern. Dem war aber nicht so. Allein schon der Einstieg stellte sich als halsbrecherisch heraus. Der Eingang zur Höhle ähnelte auch eher einem zugeschütteten Loch.
Meine Beine waren auch zu kurz, um vom einen Stein zum Nächsten zu kommen, dann waren die alle noch nass und schwupp saß ich halb zwischen den Steinen. Sogar Gunnar hatte etwas Probleme und wusste nicht so richtig, wo er als nächstes hintreten sollte. Das Wasser in der Höhle stand uns fast bis zu den Knien, also entschieden wir dann doch lieber wieder gleich umzudrehen. So kamen wir dann völlig verdreckt wieder am Auto an. Auf dem Rückweg ging es dann noch ein kleines Stückchen durch den Rock Forest, aber ich für meinen Teil habe den noch nicht wirklich in mich aufnehmen können, weil mich das Abbey Cave doch etwas schockiert hat.
Danach ging es also wieder ins Auto und weiter nach Norden. Nächster Halt: Warehouse. Hier wollten wir uns noch eine Kühltasche besorgen, denn tagsüber wird es einigen Sachen zu warm im Auto. Auf dem Parkplatz wurden wir dann von drei Damen angesprochen, die sehr interessiert an unserem Vorhaben wirkten und mit denen wir uns eine Zeit lang sehr nett unterhalten haben. Leider war das aber alles nur Getue und zum Schluss bekamen wir den Leuchtturm in die Hand gedrückt. (Der war für den Abend allerdings dann doch praktisch, weil man damit gut das Lagerfeuer in Gang kriegen konnte)
Danach ging es dann nach Paihia bei den Bay of Island. Hier sind wir an einem traumhaften Campingplatz direkt am Flussufer und Wasserfall gelandet. Zum Ausklang des Tages konnten wir uns ein Kayak am Motel ausleihen und eine kleine Tour über den Fluss machen.
Heute Morgen haben wir dann noch eine zweite Nacht hier gebucht und unsere Tour zum Cape Reinga um einen Tag verschoben. So hatten wir heute Zeit, um eine Bootstour durch die Bay of Islands zu machen und es hat sich wirklich gelohnt. Man bekommt hier immer eine Garantie drauf, dass man Delfine auf der Tour sieht, wir haben auch welche gesehen, allerdings nur sehr kurz. So haben wir am Ende des Tripps einen Gutschein bekommen und können die Tour noch einmal machen ohne zu bezahlen :)
Donnerstag, 27. Oktober 2011
Endlich die Bilder
So, heute kommt der zweite Versuch die Bilder von unserer Wanderung hochzuladen. Gestern war kurz vor Ende dann die MB-Zahl verbraucht. Leider gibt es so etwas wie Flatrate noch nicht wirklich in Neuseeland. So kann ich die Bilder und Berichte immer nur stückchenweise hochladen.
Das hier war ein Strand an dem wir vorbeikamen, als wir nach einem Platz zum wildcampen suchten. Hier gab es leider keine Toilette...
An der einen Stelle des Walks war es anscheind üblich einen kleinen Steinhaufen zu machen...
..das ist unser! :)
Ja und hier lag dann ein etwas größerer Stein auf dem Aufstieg
Das hier war ein Strand an dem wir vorbeikamen, als wir nach einem Platz zum wildcampen suchten. Hier gab es leider keine Toilette...
An der einen Stelle des Walks war es anscheind üblich einen kleinen Steinhaufen zu machen...
..das ist unser! :)
Ja und hier lag dann ein etwas größerer Stein auf dem Aufstieg
Dienstag, 25. Oktober 2011
Wildcampen für Anfänger
Wildcampen ist auf jeden Fall schwieriger, als wir uns vorgestellt hatten, wenn man ein Klo haben möchte. Und das war schon unser Anspruch. Wir hatten uns eigentlich gedacht, dass wir vom State Highway eine Nebenstraße in Richtung Küste nehmen und dort ein schönes, kleines Toilettenhäuschen mit Dusche auf uns wartet. (So etwas soll laut der anderen Backpacker, mit denen ich bisher so geredet habe, sehr leicht zu finden sein. Es gibt eigentlich überall Toiletten und manchmal gibt es sogar eine kleine Dusche dabei. Vor uns haben sich diese Örtlichkeiten aber sehr gut versteckt.)
Als wir also gegen Mittag von der in Ponsonby, Auckland, aufgebrochen sind, hatten wir noch keine Ahnung, wo wir unsere Nacht verbringen würden. Geplant war zunächst ein Besuch bei den Hot Water Pools in der Nähe von Weiwera. Auf dem Weg dorthin haben wir dann ein paar Zwischenstopps gemacht, um einfach mal die schöne Landschaft zu genießen. Hierzu bekommt ihr morgen wahrscheinlich Bilder, heute Abend ist unsere Internetkapazität begrenzt. ;)
Der erste Zwischenstopp war an einem sehr, sehr schönen Strand nicht weit hinter Auckland. Dort standen auch einige Angler herum, denn Angeln im Meer ist hier erlaubt. Also werden wir uns auch bald etwas Geeignetes besorgen, um vielleicht mal einen Fisch aus dem Meer zu ziehen. Bis dahin müssen wir dann nur noch lernen einen Fisch auszunehmen :D
Einer der Angler zeigte uns dann mit Hilfe seiner Arme, wie groß ungefähr die Fische sind, die er dort an der Küste heraus holt. Wir hatten uns auch schon etwas über die Größe seines Köders gewundert…ja, also da werde ich nicht baden gehen!
Einer der Angler zeigte uns dann mit Hilfe seiner Arme, wie groß ungefähr die Fische sind, die er dort an der Küste heraus holt. Wir hatten uns auch schon etwas über die Größe seines Köders gewundert…ja, also da werde ich nicht baden gehen!
Der zweite Halt war dann bereits bei den Hot Water Pools. (Man überschätzt die meisten Entfernungen hier.) Die Pools stellten sich dann aber als Freibad heraus und darauf hatten wir zu der Zeit nicht sonderlich viel Lust. Also sind wir wieder eine Runde über den Strand gegangen, der ganz in der Nähe war und danach wieder weitergefahren.
Das nächste Ziel war dann ein Platz zum wildcampen in der Nähe von Mangawhei Heads zu finden. Ja, und genau das stellte sich als äußerst schwierig heraus. Wir sind irgendwann einfach von dem State Highway abgebogen und nach einiger Zeit wurde dann aus geteerter Straße eine ziemliche Schotterpiste! Juhu! Aber mein Auto (so wurde es auch übrigens getauft, es heißt jetzt Auto) hat alles gut geschafft. :) Nur wir blieben erfolgslos. Letztendlich haben wir uns dann einen Campingplatz direkt in Mangawhei genommen. Der kostete dann zwar auch, aber dafür gab es Duschen, Toiletten und einen sehr genialen Ausblick, weil wir direkt an der Küste standen. Fast so wie wir es uns vorgestellt hatten ;)
Am nächsten Morgen wurde uns dann auch von der Küche erzählt, die wir hätten nutzen können. Hätten wir davon früher gewusst, wäre das Kochen am Abend zuvor bestimmt leichter gewesen, denn die erste Gasflasche neigte sich langsam dem Ende zu. Aber man ist ja geizig und so muss das Gas auch bis zum Ende ausgereizt werden und erst dann darf die neue Flasche angebrochen werden.
Heute Morgen sind wir dann zum Surf Beach in Mangawhei gefahren und haben von dort aus den Mangawhei Cliff Walk gestartet. Der war wirklich unglaublich schön! Freut euch auf die Bilder! ;)
Nach 3 Stunden Wanderung mit bestem Wetter sind wir dann nach Whangarei aufgebrochen. Wieder haben wir einen Zwischenstopp gemacht, doch diesmal eher ungewollt. Nach einer längeren Strecke mit sehr viel Rollsplitt auf der Straße fing das Auto plötzlich an sehr komische Geräusche zu machen. (Gunnars Versuch es in Lautschrift wiederzugeben: [sssssskriüüüiethssssch]) War auf jeden Fall sehr unschön und wir hatten gar keine Ahnung woher es kam. Also wurde zunächst das Auto gestoppt, der Motor „getestet „ (der klang noch gut) und dann das Geräusch reproduziert. Wir entschieden uns dann aber etwas weiterzufahren, weil es ja vielleicht auch nur ein verklemmter Stein oder so sein könnte und siehe da nach einem kleinen Stück im Schneckentempo und mit Warnblinker gab es eine Art Knall und es lief alles wieder normal. :)
In Whangarei angekommen haben wir dann direkt in der I-Site nachgefragt, ob man irgendwo in der Nähe campen kann. Dort konnte sie uns aber auch nur Holiday Parks zeigen, die normalerweise immer etwas mehr kosten. Wir haben uns dann einen preiswerten ausgesucht und alles richtig gemacht. Nachdem wir hier angekommen sind, konnten wir gleich noch in den 38°C warmen Pool hüpfen und 20MB Internet haben wir auch umsonst bekommen.
In Whangarei angekommen haben wir dann direkt in der I-Site nachgefragt, ob man irgendwo in der Nähe campen kann. Dort konnte sie uns aber auch nur Holiday Parks zeigen, die normalerweise immer etwas mehr kosten. Wir haben uns dann einen preiswerten ausgesucht und alles richtig gemacht. Nachdem wir hier angekommen sind, konnten wir gleich noch in den 38°C warmen Pool hüpfen und 20MB Internet haben wir auch umsonst bekommen.
Morgen früh wollen wir dann nicht zu spät hier abreisen und uns die Whangarei Falls anschauen, die hier fast nebenan vom Campingplatz sind.
Ich hoffe mal, dass ich dann sehr bald dazu kommen werde, euch wieder mit Bildern zu versorgen. :)
Montag, 24. Oktober 2011
WEEEELTMEISTER
So, ich versuche mir mal ein Vorbild an Gunnar zu nehmen und noch etwas ausführlicher zu schreiben ;)
Gestern herrschte der absolute Ausnahmezustand in der Stadt, war ja schließlich Finaltag. Ab 12 Uhr mittags sollte man mit Verspätungen bei den Bussen rechnen und die Queenstreet (Haupteinkaufsstraße war fast komplett gesperrt) Und wir dachten, dass hier Freitag beim kleinen Finale schon etwas los war, aber denkste.
Fangen ich aber mal von vorne an. Nach einem sehr ausgewogenen Frühstück (Toast, Müsli und Kakao und am aller wichtigsten Brot!!! Das haben wir am vor Abend bei unserem Einkauf ergattert, es hat sogar eine Kruste! Göttlich!) ging es zum One Tree Hill. Diesmal haben wir uns aber mal etwas gegönnt und sind mit dem Auto gefahren. 10km eine Tour war uns dann doch zu viel. Der Aufstieg wurde aber wieder zu Fuß gemeistert, es ging auch nicht so weit hoch wie beim Mt Eden und man lief fast die ganze Zeit über eine Schafsweide und konnte sich mit dem Anblick etwas ablenken ;). Der Ausblick wir von oben war aber fast noch schöner, was allerdings auch am besseren Wetter lag.
Vom Ein-Baum-Hügel (ohne Baum) sind wir dann weiter in die Schwimmhalle, die auf der Homepage eindeutig besser angekündigt wurde, als sie eigentlich ist. Aber es war sogar 50m Bahn, worüber sich meine Arme allerdings gar nicht gefreut haben. Es blieb dann auch nur bei 3km und dann ging es noch kurz ins Sprudelbecken, was aber nach genauerem Blick ins Wasser auch gleich wieder verlassen wurde. So richtig sauber war es dort nicht.
Nach einer kurzen Verschnaufpause machten wir uns dann unserer Meinung nach früh genug auf den Weg, um noch einen guten Platz an der Fanzone zu bekommen. Tja, das hat dann nicht so gut geklappt. Die Stadt war komplett überfüllt und der Fan Trail kam uns wie beim letzten Mal auch entgegen und auch das Wechseln der Straßenseite erleichterte das vorwärts Kommen keineswegs. An Kreuzungen der Queenstreet saßen auf Hochstühlen Securityleute, die versuchten mit Hilfe eines Megaphones die Masse zu informieren, dass die eine Fanzone (die coolste ;)) bereits geschlossen war. Neuseeland hatte aber vorgesorgt und drei „Fanzones“ nebeneinander errichtet, so kamen wir dann also trotzdem noch zu dem Genuss des Public Viewings. Beim Warten auf Anpfiff (3 Stunden) haben wir zwei Bayern kennengelernt, die vorher schon etwas durch Australien gereist sind. Außerdem sorgte die brennende Würstchenbude von Fritz Wieners für Ablenkung.
Es war auf jeden Fall „a night to remember“!
Es war auf jeden Fall „a night to remember“!
Nach dem Spiel gab es ein atemberaubendes Feuerwerk! So etwas hatten wir vorher auch noch nicht gesehen! Unglaublich! :) Der Weg zurück war dann allerdings eher etwas beschwerlich. Irgendwie laufen wir einfach immer gegen den Strom. Aber wir waren doch unglaublich froh, dass wir nicht mit dem Auto dort durch mussten. Die Autokorsos, die es nach der Fußball WM in Deutschland gab, waren ein Scheiß dagegen ;)
So und nun wollen wir uns auf den Weg in den Norden machen! Mal schauen, wann wir dort das nächste Mal Internet haben.
Liebe Grüße!
Frühling :)
One Tree Hill
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