Soo, mal wieder gibt es viel nachzuholen. Seit unserem letzen Eintrag sind wir bis an den südlichsten Punkt der Südinsel gefahren, waren in Invercargill, sind durch die Catlins wieder in Richtung Norden gefahren, haben einen Tag in Dunedin verbracht, waren am Lake Pukaki und am Lake Tekapo. So viel zu der Kurzform. Jetzt etwas ausführlicher:
Vom Milford Sound ging es in südlicher Richtung wieder an Te Anau vorbei durch viel reizvolle Landschaft des Fjord- und „Southlands“. Futterreserven wurden in Invercargill aufgefüllt, sonst war dort nicht viel los. Also eigentlich ein reines Versorgungszentrum. Übernachtet haben wir ganz in der Nähe von Invercargill auf einem Campingplatz, der die Aura einer Müllhalde hatte.
Von dort aus ging es weiter nach Bluff, südlichster Punkt der Südinsel. (Später haben wir herausgefunden, dass es noch einen Punkt gibt, der etwas südlicher liegt, allerdings ist der nicht leicht zu erreichen, also bleibt Bluff unser südlichster Punkt ;)) Ganz so spektakulär wie der nördlichste Punkt der Nordinsel ist Bluff nicht, aber dennoch sehenswert.
Jetzt ging es also nur noch nach Norden, wo wir nach Osten abbogen, um durch die „Catlins“ zu fahren, um gegen Abend Dunedin zu erreichen. Die Catlins sind ein zerklüfteter, hügeliger Landstrich mit viel Küstenlinie, der viele Wasserfälle, spektatkuläre Kliffs und goldene Strände für uns bereithielt. Eines der vielen Highlights war ein versteinerter, urzeitlicher Urwald, der vom Meeresboden wieder freigegeben worden ist, und nun kann man die aus der Zeit der Dinosaurier stammenden Baumstümpfe und umgestürzte Stämme bewundern.
Vom Milford Sound ging es in südlicher Richtung wieder an Te Anau vorbei durch viel reizvolle Landschaft des Fjord- und „Southlands“. Futterreserven wurden in Invercargill aufgefüllt, sonst war dort nicht viel los. Also eigentlich ein reines Versorgungszentrum. Übernachtet haben wir ganz in der Nähe von Invercargill auf einem Campingplatz, der die Aura einer Müllhalde hatte.
Von dort aus ging es weiter nach Bluff, südlichster Punkt der Südinsel. (Später haben wir herausgefunden, dass es noch einen Punkt gibt, der etwas südlicher liegt, allerdings ist der nicht leicht zu erreichen, also bleibt Bluff unser südlichster Punkt ;)) Ganz so spektakulär wie der nördlichste Punkt der Nordinsel ist Bluff nicht, aber dennoch sehenswert.
Jetzt ging es also nur noch nach Norden, wo wir nach Osten abbogen, um durch die „Catlins“ zu fahren, um gegen Abend Dunedin zu erreichen. Die Catlins sind ein zerklüfteter, hügeliger Landstrich mit viel Küstenlinie, der viele Wasserfälle, spektatkuläre Kliffs und goldene Strände für uns bereithielt. Eines der vielen Highlights war ein versteinerter, urzeitlicher Urwald, der vom Meeresboden wieder freigegeben worden ist, und nun kann man die aus der Zeit der Dinosaurier stammenden Baumstümpfe und umgestürzte Stämme bewundern.
Später am Abend erreichten wir Dunedin, wo wir auf einem Campingplatz im Norden der Stadt unterkamen. Am Morgen stand ein Besuch des botanischen Gartens, des Unicampus´(wo übrigens grad Wohnungswechsel und Abschlussparty – die Straßen waren teils verwüstet – angesagt war. Die Stadt war voll!) an. Dunedin hat die älteste Uni NZs und einige Wohnviertel scheinen nur für Studenten angeraten zu sein. Ausgehend von Dunedin fuhren wir noch eine kleine Rundtour auf der Otago-Halbinsel, wo wir im Royal Albatros Center wirklich einige der Riesenvögel zu Gesicht bekamen und zum Glück auch vor die Kamera! Ein Stück weiter leben die seltensten Pinguine der Welt (Yellow-Eyed-Penguins) und auch dort bekamen wir aus der Ferne zwei Exemplare zu sehen. (Übrigens sind sie sooo selten, dass wir auch schon bei einer Fahrt durch den Regenwald ein Exemplar an der Straße entdeckten – verlaufen? :P)
Von dort aus ging es wieder etwas in Richtung Westen bis zu einem DOC Campingplatz in der Pampa. Dafür aber auch umsonst ;). Am nächsten Morgen ging es früh weiter, erst einmal nach Twizel zum Zähneputzen (dafür ist fließend Wasser dann doch ganz angenehm ;)). Dann fuhren wir den örtlichen „Power-Kanal“ gefühlt in ganzer Länge ab, um von der einen Seite an die andere zu kommen (eine weitere Brücke wäre vielleicht mal ganz praktisch) und dort ein paar Herr der Ringe Schauplätze zu begutachten.
Frühstück gab es mit atemberaubender Szenerie am Lake Pukaki mit Blick auf den mit über 3500m höchsten Berg Nzs Mt. Cook. Gegen 12 Uhr wurde es dort dann aber eher ungemütlich, als der 5. Tourbus ankam.
Also ging es weiter zum nächsten See und gleichnamigen Ort Lake Tekapo. Ebenfalls sehr schön dort, allerdings gibt es nicht viel mehr als den See. Der Sternenhimmel soll der Hammer sein, allerdings zog es schon gegen Nachmittag zu und für den Abend war Regen vorhergesagt, so dass wir uns kurzerhand entschieden, weiterzufahren bis nach Tuahiwi zu Julia und Doug.
Frühstück gab es mit atemberaubender Szenerie am Lake Pukaki mit Blick auf den mit über 3500m höchsten Berg Nzs Mt. Cook. Gegen 12 Uhr wurde es dort dann aber eher ungemütlich, als der 5. Tourbus ankam.
Also ging es weiter zum nächsten See und gleichnamigen Ort Lake Tekapo. Ebenfalls sehr schön dort, allerdings gibt es nicht viel mehr als den See. Der Sternenhimmel soll der Hammer sein, allerdings zog es schon gegen Nachmittag zu und für den Abend war Regen vorhergesagt, so dass wir uns kurzerhand entschieden, weiterzufahren bis nach Tuahiwi zu Julia und Doug.
Dort angekommen trafen wir auch auf Chrissi und Ben, die über Doug an einen Campervan gekommen waren und ihn mit ihm zusammen noch weiter ausstatteten und umbauten. Da die ganze Gesellschaft den Tag über zum Fischen auf dem Meer gewesen war, gab es abends frischen Fisch mit Kartoffelspalten – sehr lecker!
Am nächsten Tag gings auf einen Ausflug auf die Banks Peninsula, dazu ein anderes Mal vielleicht mehr. Und am übernächsten Tag ging es nach Kaikoura, wo ich Gunnar „mein“ Kaikoura zeigt. Übernachten konnten wir wieder in Zimmer 9 im Motel. Unterschied zum letzten Mal: Es war umsonst :D
Daniel hatte noch zwei Crayfish über, so kam Gunnar also auch einmal in den Genuss. „Schmeckt wie Nordseekrabbe“. Bin ich nicht ganz der Meinung, aber eine Ähnlichkeit besteht wohl ;)
Das war es auch schon wieder mit der Reise. Jetzt sitzen wir am Flughafen, Gunnar steigt demnächst in den Flieger und ich fahre für drei weitere Wochen nach Kaikoura.
Daniel hatte noch zwei Crayfish über, so kam Gunnar also auch einmal in den Genuss. „Schmeckt wie Nordseekrabbe“. Bin ich nicht ganz der Meinung, aber eine Ähnlichkeit besteht wohl ;)