Montag, 30. April 2012
Abel Tasman Track
Done! :)
Wir sind seit vorgestern wieder zurück! Es war sehr schön und zum Teil auch sehr anstrengend ;)
Ich gehe mal chronologisch vor...
Irgendwie haben wir (6 Wanderer) es geschafft auf 3 verschiedenen Wegen nach Motueka zu kommen. 4 Leute und Rucksäcke passten einigermaßen ins Auto. Eine andere ist mit dem Bus gefahren und ein anderer versuchte sein Glück per Anhalter. Das letzte Stück mussten wir ihn allerdings noch zusätzlich ins Auto quetschen....sehr kuschelig mit Rucksack auf dem Schoß und Isomatten, Zelten und Plastiktüten im Fußraum.
Aber wir sind angekommen und mussten bei der Zimmerverteilung im Hostel gleich weiterquetschen. Denn im Hostel waren nur noch 4 Betten frei, wir waren aber ja zu sechst.
Am nächsten Tag ging es dann los. Erst noch bis Marahau mit dem Auto und dann weiter mit dem Wassertaxi nach Totaranui. Von dort aus wollten wir am ersten Tag bis nach Onetahuti Bay gehen. Gesagt getan...aber wow, das war echt anstrengend! Woran hat man gemerkt, dass wir alle Anfänger sind beim Wandern mit Rucksack? Das Gepäck war einfach viel zu schwer! Ich hatte 18kg und hatte damit noch nicht einmal den schwersten Rucksack. Wir haben zwischendurch einen getroffen, der hatte 9kg dabei...hm, was haben wir falsch gemacht?! :D
Das Laufen war dennoch sehr schön abgesehen von den Strecken, die es bergauf ging. ;)
Ein bisschen was von dem angesagten Regen haben wir nachmittags abbekommen, aber bei 18kg Gepäck war sogar eine Regenjacke dabei. Also alles halb so wild.
Nach einiger Zeit kamen wir zu einem Stück, was man nur 2 Stunden vor bis 2 Stunden nach Niedirgwasser überqueren kann. Wir waren etwas früh dran, mussten also noch etwas warten. Die langbeinigen unter uns machten sich schon 3 Stunden vor Niedrigwasser auf den Weg. Die erste Hälfte des Weges sah auch noch sehr gut aus, danach standen sie fast bis zur Hüfte im Wasser. Man gut ich bin da noch nicht mitgelaufen. Ansonsten wäre ich wahrscheinlich inklusive Rucksack versunken...2 andere haben noch mit mir gewartet und wir machten uns dann 2 Stunden vor Niedrigwasser auf dem Weg. Das Wasser ging mir trotzdem noch über die Knie. (Den anderen aber auch!)
Auf der anderen Seite wurden die Wanderschuhe dann nicht mehr angezogen. Doofe Idee! Nasse, sandige Füße in Flip-Flops= Scheuerstellen = Aua! Aber wir wollten ja vor Sonnenuntergang noch am Campingplatz ankommen (es fängt hier so gegen 18 Uhr an dunkel zu werden) und es zogen wieder Regenwolken auf.
Die langbeinigen Mitstreiter sind schon mal samt Karte vorgelaufen. Eigentlich ist es ja sehr gut ausgeschildert, aber irgendwann wurde es dann doch leider dunkel und wir kamen an eine weitere Stelle, die man nur bei Niedrigwasser überqueren kann. Niedrigwasser hatten wir zum Glück gerade, doch wir konnten leider nicht mehr sehen, wo auf der anderen Seite wir hinlaufen sollten. Normalerweise stehen dort orangene Schilder, die den Weg weisen und bei Licht wunderbar zu sehen sind. Die Taschenlampe reichte aber leider nicht als Licht. Also machte sich einer auf und suchte nach dem Schild. Fand es zum Glück auch relativ schnell und wir konnten weiterziehen. Der Campingplatz war auch nicht mehr weit und wir haben es sogar noch geschafft das Zelt vor dem vielen Regen aufzustellen.
Der nächste Tag war nicht so abenteuerlich wie der Erste, dafür merkte man aber besonders an Hüfte und Schultern, dass man so Gespäck mit sich rumgeschleppt hat. Wir hatten uns für den Tag einiges vorgenommen, also versuchten wir relativ früh aufzubrechen. Der Körper siegte später dennoch und wir blieben etwas nördlich vom eigentlich geplanten Campingplatz. Der Strand dort war aber auch zu schön ;) So konnten wir noch etwas die Sonne genießen, im hellen die Zelte aufbauen und etwas zu Essen machen.
Und einen weiteren Pluspunkt hatte das ganze auch noch. Wir waren nämlich wieder an einer Stelle, wo man nur bei Niedrigwasser durch kam und als wir dort nachmittags ankamen, war dort grad Wasser. Man hätte zwar auch einen Umweg laufen können, aber der hätte noch ca. eine Stunde länger gedauert. Also nö! ;)
So mussten wir morgens dann aber etwas früher aufstehen, um die Ebbe nicht zu verpassen. Daraufhin folgte das entspannteste Stück. Es ging nicht mehr so viel bergauf und wir hatten genug Zeit um eine ganze Stunde am Strand die Sonne zu genießen und Pause zu machen.
Alles in allem war das ein sehr schöner Abschluss! :) Nun heißt es also Tasche packen und endgültig Abschied nehmen.
Wir sehen uns bald wieder! Liebe Grüße!
Wir sind seit vorgestern wieder zurück! Es war sehr schön und zum Teil auch sehr anstrengend ;)
Ich gehe mal chronologisch vor...
Irgendwie haben wir (6 Wanderer) es geschafft auf 3 verschiedenen Wegen nach Motueka zu kommen. 4 Leute und Rucksäcke passten einigermaßen ins Auto. Eine andere ist mit dem Bus gefahren und ein anderer versuchte sein Glück per Anhalter. Das letzte Stück mussten wir ihn allerdings noch zusätzlich ins Auto quetschen....sehr kuschelig mit Rucksack auf dem Schoß und Isomatten, Zelten und Plastiktüten im Fußraum.
Aber wir sind angekommen und mussten bei der Zimmerverteilung im Hostel gleich weiterquetschen. Denn im Hostel waren nur noch 4 Betten frei, wir waren aber ja zu sechst.
Am nächsten Tag ging es dann los. Erst noch bis Marahau mit dem Auto und dann weiter mit dem Wassertaxi nach Totaranui. Von dort aus wollten wir am ersten Tag bis nach Onetahuti Bay gehen. Gesagt getan...aber wow, das war echt anstrengend! Woran hat man gemerkt, dass wir alle Anfänger sind beim Wandern mit Rucksack? Das Gepäck war einfach viel zu schwer! Ich hatte 18kg und hatte damit noch nicht einmal den schwersten Rucksack. Wir haben zwischendurch einen getroffen, der hatte 9kg dabei...hm, was haben wir falsch gemacht?! :D
Das Laufen war dennoch sehr schön abgesehen von den Strecken, die es bergauf ging. ;)
Ein bisschen was von dem angesagten Regen haben wir nachmittags abbekommen, aber bei 18kg Gepäck war sogar eine Regenjacke dabei. Also alles halb so wild.
Nach einiger Zeit kamen wir zu einem Stück, was man nur 2 Stunden vor bis 2 Stunden nach Niedirgwasser überqueren kann. Wir waren etwas früh dran, mussten also noch etwas warten. Die langbeinigen unter uns machten sich schon 3 Stunden vor Niedrigwasser auf den Weg. Die erste Hälfte des Weges sah auch noch sehr gut aus, danach standen sie fast bis zur Hüfte im Wasser. Man gut ich bin da noch nicht mitgelaufen. Ansonsten wäre ich wahrscheinlich inklusive Rucksack versunken...2 andere haben noch mit mir gewartet und wir machten uns dann 2 Stunden vor Niedrigwasser auf dem Weg. Das Wasser ging mir trotzdem noch über die Knie. (Den anderen aber auch!)
Auf der anderen Seite wurden die Wanderschuhe dann nicht mehr angezogen. Doofe Idee! Nasse, sandige Füße in Flip-Flops= Scheuerstellen = Aua! Aber wir wollten ja vor Sonnenuntergang noch am Campingplatz ankommen (es fängt hier so gegen 18 Uhr an dunkel zu werden) und es zogen wieder Regenwolken auf.
Die langbeinigen Mitstreiter sind schon mal samt Karte vorgelaufen. Eigentlich ist es ja sehr gut ausgeschildert, aber irgendwann wurde es dann doch leider dunkel und wir kamen an eine weitere Stelle, die man nur bei Niedrigwasser überqueren kann. Niedrigwasser hatten wir zum Glück gerade, doch wir konnten leider nicht mehr sehen, wo auf der anderen Seite wir hinlaufen sollten. Normalerweise stehen dort orangene Schilder, die den Weg weisen und bei Licht wunderbar zu sehen sind. Die Taschenlampe reichte aber leider nicht als Licht. Also machte sich einer auf und suchte nach dem Schild. Fand es zum Glück auch relativ schnell und wir konnten weiterziehen. Der Campingplatz war auch nicht mehr weit und wir haben es sogar noch geschafft das Zelt vor dem vielen Regen aufzustellen.
Der nächste Tag war nicht so abenteuerlich wie der Erste, dafür merkte man aber besonders an Hüfte und Schultern, dass man so Gespäck mit sich rumgeschleppt hat. Wir hatten uns für den Tag einiges vorgenommen, also versuchten wir relativ früh aufzubrechen. Der Körper siegte später dennoch und wir blieben etwas nördlich vom eigentlich geplanten Campingplatz. Der Strand dort war aber auch zu schön ;) So konnten wir noch etwas die Sonne genießen, im hellen die Zelte aufbauen und etwas zu Essen machen.
Und einen weiteren Pluspunkt hatte das ganze auch noch. Wir waren nämlich wieder an einer Stelle, wo man nur bei Niedrigwasser durch kam und als wir dort nachmittags ankamen, war dort grad Wasser. Man hätte zwar auch einen Umweg laufen können, aber der hätte noch ca. eine Stunde länger gedauert. Also nö! ;)
So mussten wir morgens dann aber etwas früher aufstehen, um die Ebbe nicht zu verpassen. Daraufhin folgte das entspannteste Stück. Es ging nicht mehr so viel bergauf und wir hatten genug Zeit um eine ganze Stunde am Strand die Sonne zu genießen und Pause zu machen.
Alles in allem war das ein sehr schöner Abschluss! :) Nun heißt es also Tasche packen und endgültig Abschied nehmen.
Wir sehen uns bald wieder! Liebe Grüße!
Mittwoch, 25. April 2012
PS
Ah und ich habe noch etwas vergessen zu erzählen...Ende letzter Woche gab es ein Erdbeben! Dieses Mal habe ich es nicht verpasst. Es war aber nur ein kleineres mit 4.2, aber man hat es doch gemerkt. War mal etwas anderes, wenn das Haus ein bisschen wackelt ;)
Dienstag, 24. April 2012
Es neigt sich dem Ende zu...
Auto-Waka-Thete hat letzte Woche den TÜV bekommen. :) Doug ist Montag 16.04. nochmal zu der Werkstatt gefahren, er wollte gern allein, und dann hat es geklappt. Ich musste sogar nicht nochmal bezahlen! Sehr cool ;)
Dementsprechend stand dem Autoverkauf also nichts mehr im Wege. Fehlen nur noch die Käufer und die fehlen leider auch immer noch.
Ich hatte zwischendurch einen Interessenten, dem das Auto beim Anschauen auch ganz gut gefallen hat. Nachdem Probe gefahren ist, wollte er es dann aber doch nicht mehr, weil es ihm zu langsam war....es ist auch wirklich nicht schnell beim Anfahren. Sind mittlerweile dahinter gekommen, dass an der Reifengröße liegt. Die Reifen sind zu groß und der Motor zu schwach dafür oder so ähnlich. Die "Neuen" sind sogar noch etwas größer als die Beiden, die ausgewechselt wurden. Deswegen hat er noch einmal etwas an Power verloren.
Ich kann aber zur Verteidigung meines Autos noch sagen, dass es keine Backpacker waren, die sich das Auto angeschaut haben. Denen wäre das nämlich egal gewesen. Backpacker haben es nicht so eilig :P
Naja, das war zur Zeit leider mein einziger Interessent. Ich war am Wochenende noch einmal auf einem Carmarket, der war allerdings eher ein Witz. Außer mir waren vielleicht noch ca. 20 andere Autos da. In Auckland waren es ca. 200?! (Vielleicht nicht ganz, aber auf jeden Fall war der in Auckland riesig und der hier einfach nur winzig)
Käufer/ Auto Anschauer waren auch nur sehr wenige da und Backpacker kein einziger! Auto-Waka-Thete gehört also immer noch mir und mir gehen schon etwas die Ideen aus, wie ich es verkauft bekomme....noch ist ja aber etwas Zeit ;) Und die Notlösung wäre, das Auto Doug zu geben, der es dann für mich verkauft.
Ich habe die vergangenen 1,5 Wochen noch in Tuahiwi verbracht und etwas "gewwooft" (Arbeiten, meist auf einer Farm, für Unterkunft und Essen). Das wollte ich ja eigentlich noch machen, bevor ich nach Hause komme, aber ich habe kurzzeitig nichts mehr gefunden. Es ist doch sehr beliebt und man muss sich ca. 3-4 Wochen vorher drum kümmern. Habe ich aber nicht, also gabs nichts mehr für mich. Julia&Doug hat die Idee aber ganz gut gefallen, das ich denen etwas mehr helfe und dann noch etwas bleibe.
Ich habe also Gartenarbeit gemacht, Fenster geputzt, Kinder bespaßt, Doug beim Ausbauen des Hauses geholfen und angefangen das Haus zustreichen, um mir täglich Brot und das Dach überm Kopf zu verdienen ;)
Morgen geht es aber noch ein letztes Mal auf zum Sightseeing. Ich mache mit ein paar Freunden aus Kaikoura eine 3-Tage-Wanderung im Abel Tasman National Park. Drückt uns die Daumen, dass das Wetter gut bleibt und es nicht zu kalt wird im Zelt. :)
Dementsprechend stand dem Autoverkauf also nichts mehr im Wege. Fehlen nur noch die Käufer und die fehlen leider auch immer noch.
Ich hatte zwischendurch einen Interessenten, dem das Auto beim Anschauen auch ganz gut gefallen hat. Nachdem Probe gefahren ist, wollte er es dann aber doch nicht mehr, weil es ihm zu langsam war....es ist auch wirklich nicht schnell beim Anfahren. Sind mittlerweile dahinter gekommen, dass an der Reifengröße liegt. Die Reifen sind zu groß und der Motor zu schwach dafür oder so ähnlich. Die "Neuen" sind sogar noch etwas größer als die Beiden, die ausgewechselt wurden. Deswegen hat er noch einmal etwas an Power verloren.
Ich kann aber zur Verteidigung meines Autos noch sagen, dass es keine Backpacker waren, die sich das Auto angeschaut haben. Denen wäre das nämlich egal gewesen. Backpacker haben es nicht so eilig :P
Naja, das war zur Zeit leider mein einziger Interessent. Ich war am Wochenende noch einmal auf einem Carmarket, der war allerdings eher ein Witz. Außer mir waren vielleicht noch ca. 20 andere Autos da. In Auckland waren es ca. 200?! (Vielleicht nicht ganz, aber auf jeden Fall war der in Auckland riesig und der hier einfach nur winzig)
Käufer/ Auto Anschauer waren auch nur sehr wenige da und Backpacker kein einziger! Auto-Waka-Thete gehört also immer noch mir und mir gehen schon etwas die Ideen aus, wie ich es verkauft bekomme....noch ist ja aber etwas Zeit ;) Und die Notlösung wäre, das Auto Doug zu geben, der es dann für mich verkauft.
Ich habe die vergangenen 1,5 Wochen noch in Tuahiwi verbracht und etwas "gewwooft" (Arbeiten, meist auf einer Farm, für Unterkunft und Essen). Das wollte ich ja eigentlich noch machen, bevor ich nach Hause komme, aber ich habe kurzzeitig nichts mehr gefunden. Es ist doch sehr beliebt und man muss sich ca. 3-4 Wochen vorher drum kümmern. Habe ich aber nicht, also gabs nichts mehr für mich. Julia&Doug hat die Idee aber ganz gut gefallen, das ich denen etwas mehr helfe und dann noch etwas bleibe.
Ich habe also Gartenarbeit gemacht, Fenster geputzt, Kinder bespaßt, Doug beim Ausbauen des Hauses geholfen und angefangen das Haus zustreichen, um mir täglich Brot und das Dach überm Kopf zu verdienen ;)
Morgen geht es aber noch ein letztes Mal auf zum Sightseeing. Ich mache mit ein paar Freunden aus Kaikoura eine 3-Tage-Wanderung im Abel Tasman National Park. Drückt uns die Daumen, dass das Wetter gut bleibt und es nicht zu kalt wird im Zelt. :)
Samstag, 14. April 2012
Auto, Urlaub, Auto
Hallo Halli nach Hause!
Mal wieder ein paar Worte von mir, die letzten sind zu lange her. Ich bin also mittlerweile wieder auf der Südinsel und mir verbleibt noch etwas mehr als 2 Wochen dann geht es wieder nach Hause. Ein wenig komisch ist das Gefühl schon, das kleine Abenteuer Neuseeland zu beenden...dennoch freue ich mich auch wieder auf die Heimat ;)
Gunnar ist am 01.04. von Auckland abgeflogen und ich habe die Nacht bei einer Freundin verbracht, die ich in Kaikoura kennengelernt habe. Wie die Neuseeländer sind, gab es noch eine kleines "Nacht-Sightseeing". Ich war vorher noch nie auf dem "One Tree Hill" bei Nacht und das sollte man gesehen haben ;) . Es war auch ein sehr schöner Anblick, Auckland bei Nacht von oben.
Am nächsten Tag habe ich mich dann schon ins Auto gesetzt und bin nach Wellington gefahren. Hatte mir am Flughafen die Fähre für den nächsten Tag gebucht.
Ahja...davor war auch noch was Interessantes. Und zwar hätte ich Auto-Waka-Thete fast verkauft. Wir haben uns vormittags auf einen "Carmarket" in Auckland gestellt. Nur mal um zu gucken, wie das Interesse ist. Denn leider ist das Angebot an Backpacker Autos im Moment größer als die Nachfrage. Hier wird es Winter und viele Backpacker fliegen wieder nach Hause. Die neue Ladung kommt allerdings erst wieder im September an. (Habe ich mir etwas die falsche Zeit zum Verkaufen ausgesucht) Dennoch kamen aber ein paar Leute auch interessiert am Waka-Thete vorbei und am Ende hatten sich zwei deutsche Mädels schon fast entschieden den zu kaufen. Problem war noch, dass der TÜV im April auslief. Vorher hatte ich eigentlich geplant den in Amberley zusammen mit Doug zu machen. Dennoch waren die Mädels interessiert und wir verabredeten uns für den nächsten Tag, um den TÜV zu machen. Sie haben sich dann aber doch noch umentschieden, und mir eine SMS geschickt, dass sie ein anderes Angebot nicht ausschlagen konnten.
Im Nachhinein auch sehr gut, dass ich nicht in Auckland den TÜV gemacht habe, aber dazu später mehr.
Erst einmal weiter im Text. Gunnar im Flugzeug, ich noch eine Nacht in Auckland und dann am nächsten Tag runter nach Wellington gerattert.
Am 03.04. bin ich auf der Südinsel angekommen und Ziel war einmal wieder Tuahiwi. Auf dem Weg dort herunter habe ich natürlich einen Zwischenstopp in Kaikoura gemacht und mich nun richtig von Kevin&Co und Daniel und Chantal verabschiedet. Schnief.... ;)
Die Tuahiwi Family planten eine Woche Urlaub im Ferienhaus auf den Banks Peninsula, wo Gunnar und ich auch scho einmal mit waren. (Der Drache ist mittlerweile ausgezogen :) )
Aber erst einmal sollte ja noch der TÜV gemacht werden. Doug und ich sind also am Donnerstag 05.04. nach Amberley gefahren. Doug kennt den Mann in der Werkstatt dort und hat bisher nur gute Erfahrungen mit ihm gemacht. Tja...die Worte mit denen er uns begrüßte, als wir das Auto abholen wollten: "It's a failure!" Keinen TÜV für Auto-Waka-Thete! Zwei Reifen mussten erneuert werden, ein kleines Loch ist am Auspuff und der schon bekannte Qualm hat uns einen Strich durch die Rechnung gemacht. Ich war etwas geknickt, aber Doug konnte mich trösten, in dem er schon überall Reperaturideen für hatte. Dementsprechend war es sehr gut, dass ich den TÜV nicht in Auckland gemacht habe ohne.
Dieser Tag stellte sich übrigens als Glückstag für mich heraus...mein Laptop hat auch mehr oder weniger den Geist aufgeben. Der Schnelllstartmodus funktionert noch, wo ich aber nicht auf meine Daten zugreifen kann. Also gibt es von nun an wahrscheinlich keine Bilder mehr...
Wir haben dann aber erst einmal Auto Auto und Laptop Laptop sein lassen und sind in "Urlaub" gefahren. Dort wurde natürlich mehr geangelt, aber der Erfolg bleib leider ganz aus. In einer Woche keinen einzigen Fisch ist schon etwas frustrierend.
Einmal sind Doug und ich etwas Tauchen gegangen und er hatte auch wieder einen Neo für mich. Um es etwas zu verbildlichen: Doug hat ca. Gunnars Größe (gehe einfach mal davon aus, dass alle Leser Gunnar kennen?! ;) ). Ihm war der Neo war etwas zu klein, aber das heißt ja noch lange nicht, dass er mir passt. Ich habe ihn einfach mal abprobiert..joa..und dann lag ich da wie eine Luftblase auf dem Wasser...wirklich zu schade, dass es davon kein Bild gibt. :P Muss wirklich sehr komisch ausgesehen haben. Julia und die Kinder auf dem Boot hat es amüsiert. Mit der Luftblase auf dem Rücken, ohne Gewichtsgürtel und Flossen war es schlicht weg unmöglich abzutauchen. Ich bin einfach wie ein Korken wieder nach oben geschossen. Paua gab es dort allerdings in Massen. So viele habe ich in Kaikoura nie auf einem Fleck gesehen. Es war auch nicht sehr tief und so kam ich an manche Pauas sogar ran, aber ohne Werkzeug habe ich sie einfach nicht vom Stein abbekommen.
Nach einer Woche Urlaub haben sich Doug und ich gestern und heute etwas ans Auto gemacht und versucht die Ursache vom Qualm zu finden. Das war gar nicht so leicht. Der Dieselfilter wurde gecheckt, Luftfilter gesäubert, Einspritzer abgeschraubt und geprüft, aber alles sah relativ gut aus. Nach einigen Stunden Tüftelei war das Problem aber durch das Drehen an einer Schraube gelöst! Reifen hatte Doug noch rumfliegen und nun müssen wir uns noch etwas für das Loch ausdenken...vielleicht Kaugummi?! :P
LG nach Haus und den Schwimmern viel Erfolg bei den Landesmeisterschaften!
Ah ja und noch etwas feines zum Schluss...schlage mich gerade mit der neuseeländischen Bürokratie herum, mit der ich vorher eher weniger zu tun hatte. Steuererklärung steht auf dem Programm...mal schauen, ob ich das hinbekomme :D
Mal wieder ein paar Worte von mir, die letzten sind zu lange her. Ich bin also mittlerweile wieder auf der Südinsel und mir verbleibt noch etwas mehr als 2 Wochen dann geht es wieder nach Hause. Ein wenig komisch ist das Gefühl schon, das kleine Abenteuer Neuseeland zu beenden...dennoch freue ich mich auch wieder auf die Heimat ;)
Gunnar ist am 01.04. von Auckland abgeflogen und ich habe die Nacht bei einer Freundin verbracht, die ich in Kaikoura kennengelernt habe. Wie die Neuseeländer sind, gab es noch eine kleines "Nacht-Sightseeing". Ich war vorher noch nie auf dem "One Tree Hill" bei Nacht und das sollte man gesehen haben ;) . Es war auch ein sehr schöner Anblick, Auckland bei Nacht von oben.
Am nächsten Tag habe ich mich dann schon ins Auto gesetzt und bin nach Wellington gefahren. Hatte mir am Flughafen die Fähre für den nächsten Tag gebucht.
Ahja...davor war auch noch was Interessantes. Und zwar hätte ich Auto-Waka-Thete fast verkauft. Wir haben uns vormittags auf einen "Carmarket" in Auckland gestellt. Nur mal um zu gucken, wie das Interesse ist. Denn leider ist das Angebot an Backpacker Autos im Moment größer als die Nachfrage. Hier wird es Winter und viele Backpacker fliegen wieder nach Hause. Die neue Ladung kommt allerdings erst wieder im September an. (Habe ich mir etwas die falsche Zeit zum Verkaufen ausgesucht) Dennoch kamen aber ein paar Leute auch interessiert am Waka-Thete vorbei und am Ende hatten sich zwei deutsche Mädels schon fast entschieden den zu kaufen. Problem war noch, dass der TÜV im April auslief. Vorher hatte ich eigentlich geplant den in Amberley zusammen mit Doug zu machen. Dennoch waren die Mädels interessiert und wir verabredeten uns für den nächsten Tag, um den TÜV zu machen. Sie haben sich dann aber doch noch umentschieden, und mir eine SMS geschickt, dass sie ein anderes Angebot nicht ausschlagen konnten.
Im Nachhinein auch sehr gut, dass ich nicht in Auckland den TÜV gemacht habe, aber dazu später mehr.
Erst einmal weiter im Text. Gunnar im Flugzeug, ich noch eine Nacht in Auckland und dann am nächsten Tag runter nach Wellington gerattert.
Am 03.04. bin ich auf der Südinsel angekommen und Ziel war einmal wieder Tuahiwi. Auf dem Weg dort herunter habe ich natürlich einen Zwischenstopp in Kaikoura gemacht und mich nun richtig von Kevin&Co und Daniel und Chantal verabschiedet. Schnief.... ;)
Die Tuahiwi Family planten eine Woche Urlaub im Ferienhaus auf den Banks Peninsula, wo Gunnar und ich auch scho einmal mit waren. (Der Drache ist mittlerweile ausgezogen :) )
Aber erst einmal sollte ja noch der TÜV gemacht werden. Doug und ich sind also am Donnerstag 05.04. nach Amberley gefahren. Doug kennt den Mann in der Werkstatt dort und hat bisher nur gute Erfahrungen mit ihm gemacht. Tja...die Worte mit denen er uns begrüßte, als wir das Auto abholen wollten: "It's a failure!" Keinen TÜV für Auto-Waka-Thete! Zwei Reifen mussten erneuert werden, ein kleines Loch ist am Auspuff und der schon bekannte Qualm hat uns einen Strich durch die Rechnung gemacht. Ich war etwas geknickt, aber Doug konnte mich trösten, in dem er schon überall Reperaturideen für hatte. Dementsprechend war es sehr gut, dass ich den TÜV nicht in Auckland gemacht habe ohne.
Dieser Tag stellte sich übrigens als Glückstag für mich heraus...mein Laptop hat auch mehr oder weniger den Geist aufgeben. Der Schnelllstartmodus funktionert noch, wo ich aber nicht auf meine Daten zugreifen kann. Also gibt es von nun an wahrscheinlich keine Bilder mehr...
Wir haben dann aber erst einmal Auto Auto und Laptop Laptop sein lassen und sind in "Urlaub" gefahren. Dort wurde natürlich mehr geangelt, aber der Erfolg bleib leider ganz aus. In einer Woche keinen einzigen Fisch ist schon etwas frustrierend.
Einmal sind Doug und ich etwas Tauchen gegangen und er hatte auch wieder einen Neo für mich. Um es etwas zu verbildlichen: Doug hat ca. Gunnars Größe (gehe einfach mal davon aus, dass alle Leser Gunnar kennen?! ;) ). Ihm war der Neo war etwas zu klein, aber das heißt ja noch lange nicht, dass er mir passt. Ich habe ihn einfach mal abprobiert..joa..und dann lag ich da wie eine Luftblase auf dem Wasser...wirklich zu schade, dass es davon kein Bild gibt. :P Muss wirklich sehr komisch ausgesehen haben. Julia und die Kinder auf dem Boot hat es amüsiert. Mit der Luftblase auf dem Rücken, ohne Gewichtsgürtel und Flossen war es schlicht weg unmöglich abzutauchen. Ich bin einfach wie ein Korken wieder nach oben geschossen. Paua gab es dort allerdings in Massen. So viele habe ich in Kaikoura nie auf einem Fleck gesehen. Es war auch nicht sehr tief und so kam ich an manche Pauas sogar ran, aber ohne Werkzeug habe ich sie einfach nicht vom Stein abbekommen.
Nach einer Woche Urlaub haben sich Doug und ich gestern und heute etwas ans Auto gemacht und versucht die Ursache vom Qualm zu finden. Das war gar nicht so leicht. Der Dieselfilter wurde gecheckt, Luftfilter gesäubert, Einspritzer abgeschraubt und geprüft, aber alles sah relativ gut aus. Nach einigen Stunden Tüftelei war das Problem aber durch das Drehen an einer Schraube gelöst! Reifen hatte Doug noch rumfliegen und nun müssen wir uns noch etwas für das Loch ausdenken...vielleicht Kaugummi?! :P
LG nach Haus und den Schwimmern viel Erfolg bei den Landesmeisterschaften!
Ah ja und noch etwas feines zum Schluss...schlage mich gerade mit der neuseeländischen Bürokratie herum, mit der ich vorher eher weniger zu tun hatte. Steuererklärung steht auf dem Programm...mal schauen, ob ich das hinbekomme :D
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