Samstag, 7. Januar 2012

4WD Tour

Gestern habe ich mich Chantal und Daniel nach der Arbeit einen kleinen Ausflug in die Berge gemacht. Es war vorher immer die Rede von einer 4Wheeldrive (Allradantrieb) Tour, also dachte ich mir, dass wir mit einem Auto ein paar Straßen entlang fahren, wo man mit einem „normalen“ Auto nicht so gut fahren kann. Davon gibt es hier ja so einige.
Aber nein, wenn sie von einer 4WD Tour reden, ist das hier das Gefährt: 
Chantal und ich saßen hinten auf den schwarzen Stangen
 
Kurz nachdem wir gestartet sind, hat sich auch gezeigt, dass auf den Wegen kein anderes Fahrzeug fahren kann. Ansonsten werden sie noch als Wanderwege genutzt.
Zwei Schilder besagen, dass man nicht mit mehreren Leuten fahren soll. Wir waren zu dritt ;) Zwischendurch sind Chantal und ich auch lieber abgestiegen und ein kleines Stück gelaufen, um nicht zu riskieren mit dem Teil umzukippen.
Oben auf dem Berg angekommen, hatte man einen phänomenalen Ausblick und das Beste war, dass außer uns keiner da war! Danach sind wir noch etwas weiter durch die Landschaft „gecruzt“.
Es war allerdings nicht nur eine „Sightseeing“ Tour. Die Tiere, die dort rumlaufen, dürfen gejagt werden und fast jeder Kiwi hat ein Gewehr zum Jagen. Also hat Daniel seines auch mitgebracht. Wir haben aber kein Wild gesehen außer drei Ziegen und die waren zu weit weg.


Alles in allem eine sehr geniale Tour von der ich heute auch noch etwas merke. :D Das Sitzen auf dem „Bike“ war nicht äußerst bequem und mein Rücken wurde auch etwas in Mitleidenschaft gezogen.
Nichts desto trotz ist es auf jeden Fall weiterzuempfehlen und vielleicht fahren wir auch noch einmal abends in die Berge, denn dann ist die Wahrscheinlichkeit etwas größer, dass man auf Wild trifft.



Aussicht von oben
 
Ansonsten passiert hier gerade nicht so schrecklich viel. Die Arbeit nimmt viel Zeit in Anspruch. Aus dem zweiten Job ist nun nicht so richtig etwas geworden. Es gab noch eine andere Bewerberin, die im Gegensatz zu mir schon Erfahrung hat. Also war ich zunächst Ersatz und konnte einspringen, wenn jemand ausfiel. Was dann auch drei Tage hintereinander vor kam.
Meine Chefin hat mir aber nun vorgeschlagen, dass ich einen Abend die Woche bekommen kann, um etwas Erfahrung zu sammeln. Das gefällt mir auch um einiges besser, dann immer auf Abruf sein, ist auch doof. So dringend habe ich den zweiten Job auch nicht wirklich, denn im Motel komme ich diese Woche auf gut 35 Stunden. Dann reicht es auch irgendwann mal mit der Arbeit ;)
Ja…Silvester war hier nicht anders als bei uns zu Hause. Es wurde getrunken, gegessen und ein kleines Feuerwerk gemacht. Ein Unterschied gibt es doch. Feuerwerke sind eigentlich verboten, weil im Sommer „Feuerverbot“ ist. 

Ich wünsche euch allen dann also noch ein frohes neues Jahr! ;)

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